Impressionen eines schönen Wochenende. Die Radler vom RSC Erftstadt waren gut unterwegs.

Eine Gruppe startete zur Ziehlfahrt nach Titz.

Die Cappuccino Gruppe mal wieder auf der Jagd nach dem besten Kuchen.

Weitere Fahrer waren auf dem Vennbahnradweg bis nach Luxemburg zu sehen.

Die ersten Urlaubs Fotos erreichten uns, aus Bühl und dem Allgäu.

Einzelne Fahrer waren in der näheren Umgebung zu finden. Auf zur Windbeutel Tour oder im bergischen Land oder ab zur Eis Fabrik.

Allen eine gute Woche, bis zum nächsten mal.

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Die RSC Radler trotzen der Corona Krise auf ihre Weise.

Eigentlich wäre an diesem Wochenende die Tour ohne Grenzen. Das hat Thomas umgesetzt in Liblar-Bastogne-Liblar. 339 km und 3572 Höhenmeter ist er gefahren und das ganz alleine. Tolle Leistung.

Auch die anderen Fahrer waren am Wochende aktiv. Detlev, Ralf M. Petra, Heike und Stephan haben die Nachbarn in Rheinland-Pfalz besucht. Ziel waren die Marathon Start Orte Polch und Ochtendung. Eine super Trasse von Mayen über Polch bis nach Ochtendung haben die 5 entdeckt. Irgenwie hat Corona auch schöne Seiten. Es werden neue Strecken erkundet.

Ralf W. kämpfte sich alleine von Erftstadt nach Krefeld und egal in welche Richtung er fuhr, der Wind kam grundsätzlich von der falschen Seite.

Diese Erfahrung haben auch Stefan und Robert machen müssen. Ihre Tour verlief in die Nordeifel.

Auf Lutz Trainingsplan standen Berge, also einrollen zum Petersberg und diesen dann 6 mal nach oben 😲.

Marcel war ebenfalls auf einer Solo Runde unterwegs.

 

Allen eine gute Woche.

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Erster Globaler Dreiländer Giro und die Fahrer vom Rsc Erftstadt waren dabei. Lutz, Harry und Carsten, Tom, Karlheinz, Petra, Heike und Stephan sind ihren eigenen Giro geradelt. Die Strecke verlief durch Deutschland, Belgien und die Niederlande. Vielen Dank an Stefan Schneider der die Route ausgearbeitet hat, und wegen eines Sturz leider nicht mit fahren konnte. Aber versprochen, wir fahren die Strecke noch einmal mit dir zusammen. Ganz neue Eindrücke erhielten die Fahrer, begeistert vor allem vom hügeligen Nachbarn, der Niederlande 😎. Tolle Radwege und Straßen, leckeren Reiskuchen gab's in Belgien. Rundherum ein perfekter Sonntag.

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Endlich war es soweit, nach Öffnung der Grenze von Belgien konnten die Marathonis vom RSC Erftstadt ihren eigenen Erftstadt Venn-Radmarathon unter die Räder nehmen. Sogar der Himmel freute sich am Morgen so sehr, dass er ein paar Tränen der Freude herab schickte. Nach kurzer Pause sind Lutz, Thomas, Detlef, Karlheinz, Christoph, Klaus P. ,Stefan, Carsten, Heike und Stephan, Petra und unsere Marathon Debütant Ralf Mimoun auf die Strecke gefahren. Unsere Strecken Künstler haben es geschafft die schöne Runde noch ein wenig weiter zu optimierten. In Belgien gab's Pommes zur Mittagszeit, ein kühles Bier natürlich ohne Alkohol in Gemünd am Kiosk. Der nette Betreiber füllte dabei gerne unsere Trinkflaschen auf, Dankeschön. Ohne Panne oder andere Zwischenfälle erreichten alle Fahrer am Abend das Heimat Ziel.
Ich hoffe Ralf hat sich den Marathon Virus eingefangen und er begleitet uns auf den nächsten Touren.

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Wie heißt es so schön Bimbach 400, aber der RSC Erftstadt hat 'Brühl 600'
Lutz fährt mal eben an einem Tag von Brühl nach St Leon zur Kontrolle seines WG Zimmer und am nächsten Tag wieder zurück. Macht mal eben schlappe 610 km 😂😂😂 ich denke das ist ohne Worte, Klasse.
Auch die anderen Fahrer waren viel unterwegs. Am Wochenende wurden wieder Marathon geradelt, Mütter per Rad besucht. Tom fährt in diesem Jahr eine sehr eigenwillige Marathon Challenge, via Sternfahrt fährt er zu den jeweiligen Startpunkten der Veranstaltungen. So war es am Samstag Rees am Niederrhein. Auch er fuhr dann lockere 300 km.
Harry hat die Woche mit einem Putztag an seinem Gefährt beendet. Muss auch sein (Ich hätte auch noch zwei 🤔)
Klaus Peter war im Ahrtal zu sehen, Robert und Stefan radelten in die Nordeifel, Detlef, Karlheinz und Petra wollten Reistörtchen in Losheim futtern, sogar Ralf M hat mal seine Rolle verlassen und statt radeln auf Malle, war radeln in der Eifel angesagt. Unser Willi radelte auf Erinnerungen an eine schöne Runde (es war ein super Tag) und am nächsten Tag bewegte er sein Motorrad, wie schön im Bergischen Land und nicht in der Eifel. Am Mittwoch wurde das RSC Trainings ein wenig anders gestaltet, Petra und Heike erhielten 25 Minuten Vorsprung bevor Stephan auf die Jagd ging, Ich denke er musste ordentlich in die Pedale treten. Allen eine gute Woche und bleibt gesund 🚴‍♀️🚴‍♂️🚴‍♀️

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